Windback

Lille Brauerei (Eichkamp 9c, Kiel)

Konzert. moderner Sound mit Indie- und Popelementen

WIN­D­BACK (/ˈwaɪnd ˈbæk/) ist ei­ne fünf­köp­fi­ge Pop/Rock­band aus Rends­burg, be­ste­hend aus Jo­lan­de Sie­vers am Ge­sang, Ma­xi­mi­li­an Stamp am Schlag­zeug, Li­nus Rau­ten­ber­ger am E-Bass so­wie Jel­le Bau­mann und Li­nus Wulf an den Gi­tar­ren.

Der Na­me der Band kommt von dem eng­li­schen Verb „to wind back“ und be­deu­tet im All­ge­mei­nen, et­was, wie ein Band o­der ei­nen Film, zu­rück zum An­fang zu spu­len. Im ü­ber­tra­ge­nen Sin­ne kann es auch be­deu­ten, in der Zeit zu­rück­zu­rei­sen o­der et­was rück­gän­gig zu ma­chen, wie in der Wen­dung „die Uhr zu­rück­dre­hen“. Im Ok­to­ber 2023 grün­de­te sich die Band, da­mals noch mit Li­nus Wulf am Bass, kur­ze Zeit spä­ter wech­sel­te er dann a­ber zur Gi­tar­re und Li­nus Rau­ten­ber­ger, der in­ner­halb der Band lie­be­voll „Rau­ti“ ge­nannt wird, trat der Band bei.

Der Haupt­fo­kus der Band liegt auf dem Schrei­ben ei­ge­ner Songs, a­ber auch ei­ni­ge Co­ver­songs von To­to, Gre­ta van Fleet o­der auch Queen sind fes­ter Be­stand­teil ih­res Re­per­toi­res. WIN­D­BACKs Sound ist mo­dern, mit In­die- und Pop­e­le­men­ten, ein­gän­gi­gen Gi­tar­ren­riffs und wun­der­schö­nen Chor­stim­men. Erst kürz­lich fei­er­ten die Fans der Band die Ver­öf­fent­li­chung ih­rer ers­ten Sin­gle „Wa­ter­co­lor Eyes“ und war­ten ge­spannt auf wei­te­re Songs.